Interkulturelle Gesundheitsförderung in aufsuchender Bildungsarbeit für Migrantinnen und ihre Kinder im Vor- und Pflichtschulalter


 
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ausgezeichnet mit dem Vorsorgepreis 2010

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Rückblick

Alle Programmelemente wurden wie geplant durchgeführt und von den Teilnehmerinnen sehr gut aufgenommen:

Die Müttertreffen (Dauer: mindestens 2 Stunden) fanden
plangemäß (außer während der Sommerferien) im 14-Tagerhythmus statt.
Pro Treffen nahmen 2-5 Mütter teil.
Beim ersten Treffen wurde das Material (der Gesundheitskoffer) erklärt und das 1. Büchlein übergeben.
Im 2. Treffen wurde über das Gelesene, Erfahrene, die Erkenntnisse und die gesundheitsförderlichen Vorhaben gesprochen und reflektiert. Die weiteren Treffen verliefen auch nach diesem Schema.
Vor der Sommerpause wurden in einem Treffen die Inhalte wiederholt.
Nach dem Sommer wurden die restlichen 4-5 Müttertreffen abgehalten.
In einem zusätzlichen Treffen wurden im Dezember die Abschlussgespräche mit den Teilnehmerinnen geführt.














Originalzitate von verschiedenen Teilnehmerinnen:

„Es hat sich bereits vieles verändert, wir reden zusammen ohne zu streiten – sich einigen können. Und soziale Kontakte mit nicht bekannten Menschen.“  
  „Ich versuche meine Nachbarin bewusster machen. Ich werde meinen Kindern mehr zuhören.“
„Verändert hat sich die Kommunikation mit meinen Nachbarn.“  
  „Ich fühle mich besser weil ich mehr Zeit für mich gewonnen habe.“
„Ich möchte guten Kontakt mit anderen Menschen aufnehmen.“  
  „Die Informationen in der Mappe haben mir sehr gefallen. Im Thema der Kinder habe ich mich sehr weit entwickelt.“
„Mehr Kommunikation mit Kinder und Familie. Ich bin geduldiger.“  
  „Ich erzähle das Gesundheitsprogramm gerne im Umfeld.
Ich habe meine Tochter über Sexualität aufgeklärt. Sie ist 6 Jahre alt und hat sehr viele Fragen darüber.“
„Zusammenleben besser geworden mit ordentliche Regeln.“  
  „Künftig mehr über die Zukunft nachdenken und eigene Persönlichkeit stärken.“
„Meine Ausgaben haben sich reduziert. Ich besuche einen Deutschkurs. Ich wollte arbeiten und über meine Zukunft nachdenken.“  
  „Ich habe erstes Mal nach langer Zeit ein „Chekup“ beim Arzt gemacht.“



 



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last update: 10.08.2015